Weißdorn
In Kürze
Zusammenfassung der Erkenntnisse zum schnellen Nachschlagen
Weißdorn ist ein vertrauter europäischer Heckenstrauch. Dieser Eintrag behandelt die Gattung Crataegus, mit Schwerpunkt auf Blättern und Blüten von C. monogyna und C. laevigata sowie ihren Hybriden. Eine ungebrochene Herztradition seit der Antike ist nicht belegt; die moderne Anwendung entwickelte sich vor allem seit dem späten 19. Jahrhundert. Chinesischer Weißdorn, darunter C. pinnatifida, hat eine eigene Tradition: Seine Früchte werden unter anderem bei Verdauungsbeschwerden verwendet. Das ist nicht mit der Forschung zu europäischen Blättern mit Blüten gleichzusetzen.
Am umfangreichsten untersucht sind bestimmte Extrakte aus Blättern mit Blüten als Ergänzung zur ärztlichen Behandlung einer Herzinsuffizienz. Die Cochrane-Übersicht von 2008 fand Vorteile bei einzelnen Beschwerden und Belastungsmaßen. Spätere Studien relativieren das Bild: SPICE zeigte keinen signifikanten Vorteil beim primären Endpunkt schwerer kardialer Ereignisse, HERB CHF keinen bei der Gehstrecke oder Lebensqualität. Für leichten Stress und Schlafhilfe stützt sich die EMA-Einordnung auf die lange Anwendung, nicht auf einen ausreichend gesicherten klinischen Nutzen.
Weißdorn ist kein Mittel zur Selbstbehandlung einer Herzinsuffizienz. Neue oder anhaltende Herzbeschwerden müssen ärztlich abgeklärt werden. Bei Schmerzen in der Herzgegend, Atemnot oder neu geschwollenen Beinen ist sofort medizinischer Rat nötig. Auch bei der traditionellen Anwendung sollten Beschwerden, die länger als zwei Wochen anhalten oder sich verschlechtern, ärztlich beurteilt werden. Wenn du Herz-Kreislauf-Medikamente einnimmst, besprich die Kombination mit Weißdorn vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Klinische Evidenz ↔ Historische BedeutungWir zeigen zwei getrennte Kategorien von Evidenz: klinische Evidenz aus modernen Studien und historische Bedeutung aus dokumentierter Heiltradition. Beide sind wertvoll, aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.Mehr lesen
In jedem unserer Lexikoneinträge bewerten wir zwei unterschiedliche Kategorien von Evidenz: Die in Studien verwendete klinische Evidenz erfüllt einen engeren, aber für die wissenschaftliche Beweisführung wichtigen Maßstab. Gleichzeitig sind die hunderttausenden weltweit vorkommenden Pflanzenarten bis heute nur teilweise in modernen Studien erfasst und getestet worden.
Darüber hinaus erheben unsere Experten für jeden Eintrag einen umfassenden Überblick darüber, wo und seit wann eine Pflanze in verschiedenen Naturheilkundetraditionen zum Einsatz gekommen ist. Wenn eine Pflanze in zahlreichen Kulturen über viele Generationen hinweg als Heilpflanze verwendet wurde, sollte auch diese historische Bedeutung sichtbar werden.
Wir meinen: Ein wirklich aussagekräftiger Überblick entsteht erst, wenn beide Kategorien nebeneinander dargestellt werden. Was in welche Kategorie fällt, kommunizieren wir hier transparent.
Überblick
Weißdorn ist ein dorniger Strauch oder kleiner Baum aus der Familie der Rosengewächse mit weißen Frühlingsblüten und roten Herbstfrüchten. Im Mittelpunkt dieses Eintrags stehen die europäischen Arten Crataegus monogyna und Crataegus laevigata. In der europäischen Phytotherapie werden vor allem Blätter mit Blüten verwendet. Die Früchte haben eigene traditionelle und kulinarische Anwendungen. Charakteristisch sind oligomere Procyanidine (OPC) und Flavonoide wie Vitexin, Hyperosid und Rutin. In Österreich wächst Weißdorn unter anderem in Hecken und an Waldrändern.
Ältere Monografien von Kommission E, WHO und ESCOP beschreiben Weißdornpräparate bei nachlassender Herzleistung. Die EMA-Monografie zu Blättern mit Blüten umfasst dagegen ausschließlich traditionelle Anwendungen: vorübergehende nervöse Herzbeschwerden nach ärztlichem Ausschluss ernster Erkrankungen sowie leichten Stress und Schlafhilfe. Studien zu bestimmten Extrakten bei Herzinsuffizienz liefern gemischte Ergebnisse. Daraus lässt sich weder eine Selbstbehandlung noch eine entsprechende Wirkung beliebiger Nahrungsergänzungsmittel ableiten.
Geschichte
Weißdorn hat eine lange europäische Arzneigeschichte, doch die ältesten Erwähnungen betreffen andere Anwendungen als die heutige Herztherapie. Historische Fachliteratur beschreibt eine Herzschmerz-Notiz in Mattiolis Kommentar zu Dioskurides aus dem 16. Jahrhundert. Eine durchgehende Herzanwendung seit der Antike ist damit nicht belegt. Ende des 19. Jahrhunderts beschrieben nordamerikanische Eclectic-Ärzte Weißdorn bei Herzerkrankungen. Ellingwood überliefert 1919 einen Bericht von Jennings aus dem Jahr 1896 und äußert zugleich Vorbehalte gegenüber den damaligen hohen Erwartungen.
Die deutsche Kommission E bewertete Blätter mit Blüten bei nachlassender Herzleistung entsprechend NYHA II positiv; auch WHO und ESCOP behandeln diese Anwendung. Die spätere EMA-HMPC-Monografie von 2016 ist hingegen eine Monografie zur traditionellen Anwendung. Sie nennt vorübergehende nervöse Herzbeschwerden, etwa Herzklopfen, nachdem ernste Erkrankungen ärztlich ausgeschlossen wurden, sowie leichten Stress und Schlafhilfe. In der klinischen Forschung wurden unter anderem die standardisierten Extrakte WS 1442 und LI 132 untersucht. Ihre Ergebnisse gelten jeweils für das untersuchte Präparat.
Wirkmechanismus
Zu den charakteristischen Inhaltsstoffen von Weißdornblättern mit Blüten zählen oligomere Procyanidine und Flavonoide, darunter Vitexin, Vitexinrhamnosid, Hyperosid und Rutin. Standardisierte Extrakte werden unter anderem über den Gehalt an solchen Stoffgruppen beschrieben. WS 1442 ist auf oligomere Procyanidine standardisiert, LI 132 auf Flavonoide. Früchte und Blätter mit Blüten unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung. Eine pauschale Einteilung in stärkere und schwächere Pflanzenteile lässt sich daraus nicht ableiten.
Labor- und Tieruntersuchungen beschreiben unter anderem Veränderungen der Herzmuskelkontraktion, eine Erweiterung von Blutgefäßen und antioxidative Effekte. Solche Befunde können Wirkmechanismen erklären helfen, belegen aber noch keinen Nutzen für Beschwerden beim Menschen. Aus ihnen lässt sich auch nicht ableiten, wie rasch eine Wirkung auf Stress oder Schlaf eintreten würde. Die mehrwöchigen Studien bei Herzinsuffizienz sind keine Anleitung, Herzbeschwerden über Wochen selbst zu behandeln.
Die Cochrane-Übersicht von Pittler, Guo und Ernst aus dem Jahr 2008 schloss 14 randomisierte Studien ein; zehn davon mit insgesamt 855 Teilnehmenden lieferten Daten für die Metaanalyse. Bestimmte Extrakte aus Blättern mit Blüten verbesserten einige Belastungsmaße und Beschwerden gegenüber Placebo, meist ergänzend zur üblichen Behandlung. Die spätere SPICE-Studie mit 2.681 Menschen mit Herzinsuffizienz fand unter 900 mg WS 1442 täglich über zwei Jahre keinen signifikanten Vorteil beim primären Endpunkt kardialer Ereignisse. Auch HERB CHF mit 120 Teilnehmenden zeigte unter 900 mg täglich über sechs Monate keinen Vorteil bei Gehstrecke oder Lebensqualität. Die klinischen Ergebnisse sind daher gemischt; eine Herzinsuffizienz braucht ärztliche Behandlung.
Für die Linderung leichter Stresssymptome und als Schlafhilfe bewertet die EMA die Anwendung als traditionell. Ausreichende klinische Belege für Weißdorn allein fehlen dafür. Ergebnisse zu Kombinationspräparaten lassen nicht erkennen, welchen Anteil Weißdorn an einer beobachteten Wirkung hat. Die traditionelle Einordnung ist daher keine Aussage über eine nachgewiesene Wirkung eines beliebigen Weißdorntees oder Nahrungsergänzungsmittels.
Wirksamkeit
| Ziel | Klasse | Note | Wirkung | Studien | Quellen |
|---|---|---|---|---|---|
| Chronische Herzinsuffizienz, ergänzend zur ärztlichen BehandlungDie Cochrane-Übersicht von 2008 schloss 14 Studien ein; zehn mit 855 Teilnehmenden gingen in die Metaanalyse ein. Sie fand Vorteile bei einzelnen Beschwerden und Belastungsmaßen. Die späteren Studien SPICE und HERB CHF zeigten jedoch keinen Vorteil bei ihren primären Endpunkten. Die Befunde zu bestimmten Extrakten als Ergänzung zur üblichen Behandlung sind gemischt und erlauben keine Selbstbehandlung einer Herzinsuffizienz.Erwachsene mit leichter bis mittelschwerer chronischer Herzinsuffizienz unter konventioneller Therapie | KlinischKlinisch belegt. Randomisiert kontrollierte Studien oder Metaanalysen bestätigen den Effekt am Menschen. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Gemischte Befunde | [1][2][3] | |
| Leichte Stresssymptome (traditionelle Anwendung)Die EMA führt die Anwendung bei leichten Stresssymptomen als traditionell. Ausreichende klinische Belege für Weißdorn allein fehlen. Ergebnisse zu Kombinationspräparaten belegen keine eigenständige Wirkung von Weißdorn.Erwachsene mit leichten Symptomen seelischer Belastung | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | DEvidenzqualität D. Vorläufige Hinweise. Eine kleine Studie, ein Pilotbefund oder Labor- bzw. Tiermodell. Klinische Relevanz unklar. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditioneller Gebrauch | [4] | |
| Schlafhilfe (traditionelle Anwendung)Die EMA führt die Anwendung bei Schlafproblemen als traditionell. Ausreichende klinische Belege für Weißdorn allein fehlen. Ergebnisse zu Kombinationspräparaten belegen keine eigenständige Wirkung von Weißdorn.Erwachsene, die eine traditionelle pflanzliche Schlafhilfe suchen | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | DEvidenzqualität D. Vorläufige Hinweise. Eine kleine Studie, ein Pilotbefund oder Labor- bzw. Tiermodell. Klinische Relevanz unklar. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditioneller Gebrauch | [4] | |
| Antioxidative und gefäßwandbezogene Effekte (in vitro)Labor- und Tierstudien beschreiben antioxidative Effekte und Einflüsse auf Gefäße und Herzmuskel. Diese präklinischen Befunde belegen keine entsprechende Wirkung auf Beschwerden oder Krankheitsverläufe beim Menschen.In-vitro- und Tiermodelle | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | DEvidenzqualität D. Vorläufige Hinweise. Eine kleine Studie, ein Pilotbefund oder Labor- bzw. Tiermodell. Klinische Relevanz unklar. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Präklinische Befunde | [6] |
Anwendung
Formen und Zubereitung
Für Weißdorntee werden getrocknete Blätter mit Blüten verwendet. Übergieß die abgewogene Menge mit kochendem Wasser, lass den Aufguss nach Packungsangabe ziehen und seih ihn ab. Die genaue Menge findest du im Abschnitt Dosierung. Früchte können separat etwa zu Sirup verarbeitet werden; die Aussagen zu Blättern mit Blüten lassen sich darauf nicht übertragen. Bei Tinkturen hängen Menge und Einnahmehäufigkeit von Auszugsverhältnis und Alkoholgehalt ab. Eine allgemeine Tropfenzahl ist deshalb nicht sinnvoll. Bei einem Extrakt sollten Pflanzenteil, Auszugsverhältnis, Auszugsmittel und gegebenenfalls Standardisierung angegeben sein. Die gleiche Milligrammzahl bedeutet bei unterschiedlichen Extrakten nicht die gleiche Zusammensetzung. Halte dich an die Gebrauchsinformation des jeweiligen Arzneimittels; eine Studienmenge ist keine allgemeine Dosierungsempfehlung für Nahrungsergänzungsmittel.
Dosierung
Für den Tee bei vorübergehenden nervösen Herzbeschwerden nennt die EMA für Erwachsene 1 bis 2 g zerkleinerte Blätter mit Blüten auf 150 ml kochendes Wasser, bis zu viermal täglich und insgesamt höchstens 6 g pro Tag. Ernste Erkrankungen müssen vorher ärztlich ausgeschlossen sein. Diese Teedosis ist in der Monografie nicht als Dosierung bei Stress oder Schlafproblemen aufgeführt. Für Pulver, Tinkturen und Extrakte gelten eigene, präparatspezifische Mengen. In SPICE und HERB CHF wurden 900 mg WS 1442 täglich zusätzlich zur üblichen Herzinsuffizienztherapie untersucht; das ist keine Empfehlung zur Selbstbehandlung. Erhöhe die Dosis nicht eigenständig. Wenn Beschwerden während der Anwendung länger als zwei Wochen anhalten oder sich verschlechtern, hol ärztlichen Rat ein. Bei neuen Herzbeschwerden und Warnzeichen wie Brustschmerz oder Atemnot warte nicht ab. Wenn du Herz-Kreislauf-Medikamente einnimmst, besprich die Anwendung vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Sicherheit
Verwechslungen
Ähnliche Pflanzen und Verwechslungen
Crataegus laevigata (Zweigriffeliger Weißdorn)
Kein toxischer Doppelgänger, sondern eine zweite arzneilich verwendete Weißdorn-Art. Crataegus laevigata hat in der Regel zwei oder drei Steine pro Frucht und weniger tief gelappte Blätter, Crataegus monogyna einen Stein pro Frucht und stärker gelappte Blätter. Beide sind in der EMA HMPC Monografie als arzneilich anerkannt, und natürliche Hybride der beiden Arten kommen vor. Für die arzneiliche Verwendung müssen Pflanze und Pflanzenteil dennoch sicher bestimmt sein und die erforderliche Qualität haben.
Sorbus aucuparia (Eberesche, Vogelbeere)
Die Eberesche gehört ebenfalls zu den Rosengewächsen und trägt rote Früchte. Ihre Blätter sind jedoch gefiedert statt gelappt, die Zweige tragen keine Dornen. Sie ist arzneilich nicht mit Weißdorn austauschbar. Achte beim Sammeln auf die Blattform und die Dornen und verwende nur sicher bestimmte Pflanzen.
Häufige Fragen
Kann ich Weißdorn bei Herzbeschwerden selbst einnehmen?
Nein. Herzbeschwerden müssen zuerst ärztlich abgeklärt werden. Bei Brustschmerz, Atemnot oder neu geschwollenen Beinen ist sofort medizinischer Rat nötig. Die EMA nennt Weißdorn nur für traditionelle Anwendungen; eine EMA-Indikation zur gut etablierten Behandlung einer Herzinsuffizienz besteht nicht. Ob ein bestimmtes Präparat ergänzend zu einer Behandlung infrage kommt, entscheidest du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Wie lange dauert es, bis Weißdorn wirkt?
Ein verlässlicher allgemeiner Wirkeintritt ist nicht belegt. Studien bei Herzinsuffizienz untersuchten bestimmte Extrakte über Wochen oder Monate; daraus folgt keine Wartezeit für die Selbstbehandlung. Auch bei traditioneller Anwendung gilt: Bei Verschlechterung oder Beschwerden, die länger als zwei Wochen anhalten, hol ärztlichen Rat ein. Neue Herzbeschwerden und Warnzeichen wie Brustschmerz oder Atemnot erfordern eine frühere, gegebenenfalls sofortige Abklärung.
Was ist wirksamer, Weißdornblüten und -blätter oder die Beeren?
Das lässt sich nicht pauschal als stärker oder schwächer einteilen. Die EMA-Monografie und die hier besprochenen großen Herzinsuffizienzstudien betreffen Blätter mit Blüten beziehungsweise daraus hergestellte Extrakte. Die Früchte haben eine andere Zusammensetzung und eigene traditionelle Anwendungen. Studienergebnisse und Dosierungen müssen deshalb immer zum jeweiligen Pflanzenteil und Präparat passen.
Kann ich Weißdorn zusammen mit Herz-Kreislauf-Medikamenten einnehmen?
Besprich die Kombination vorher mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem Arzt. Klinisch bestätigte Wechselwirkungen sind nicht für alle häufig genannten Medikamentengruppen belegt. Eine kleine Studie fand mit WS 1442 keine Veränderung der Digoxin-Pharmakokinetik, untersuchte aber nur acht gesunde Erwachsene. Das reicht nicht für eine pauschale Entwarnung bei allen Herzmedikamenten und Weißdornpräparaten.
6 Belege.
- M H Pittler; R Guo; E Ernst. Hawthorn extract for treating chronic heart failure. 2008. doi:10.1002/14651858.CD005312.pub2
- Christian J F Holubarsch; Wilson S Colucci; Thomas Meinertz; Wilhelm Gaus; Michal Tendera; SPICE study group. The efficacy and safety of Crataegus extract WS 1442 in patients with heart failure: the SPICE trial. 2008. doi:10.1016/j.ejheart.2008.10.004
- Suzanna M Zick; Bonnie Motyka Vautaw; Brenda Gillespie; Keith D Aaronson. Hawthorn Extract Randomized Blinded Chronic Heart Failure (HERB CHF) trial. 2009. doi:10.1093/eurjhf/hfp116
- European Medicines Agency, Committee on Herbal Medicinal Products. European Union herbal monograph on Crataegus spp., folium cum flore. 2016. Quelle
- Roberta Tankanow; Helen R Tamer; Daniel S Streetman; Scott G Smith; Janice L Welton; Thomas Annesley; Keith D Aaronson; Barry E Bleske. Interaction study between digoxin and a preparation of hawthorn (Crataegus oxyacantha). 2003. PMID:12817526
- European Medicines Agency, Committee on Herbal Medicinal Products. Assessment report on Crataegus spp., folium cum flore. 2016. Quelle
Rechtlicher Hinweis: Die Darstellung historischer Bedeutung und traditioneller Verwendung dient der Einordnung im Rahmen unseres Pflanzenlexikons. Sie ist keine gesundheitsbezogene Angabe für ein Produkt, kein Heilversprechen und kein Ersatz für medizinische Beratung. Welche Aussagen auf Produktetiketten, Produktseiten oder in Werbung zulässig sind, richtet sich nach den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben.