Christiane's Naturkraft
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Römische Kamille

Chamaemelum nobile
WofürFür alle, die ätherische Öle in der Aromatherapie nutzen, oder die Römische Kamille gezielt von der Echten Kamille unterscheiden möchten. Als Tee in Österreich eher ungewöhnlich, hier ist die Echte Kamille der Standard.
Klinische Evidenz
Historische Bedeutung
51Etablierte historische Bedeutung
SicherheitGut verträglichMäßiger Tee- und verdünnter Aromatherapie-Gebrauch über eine lange Tradition hinweg gut verträglich; wichtigster Vorbehalt ist die Korbblütler-Kreuzreaktivität (Allergiker auf die Echte Kamille können auch hier reagieren).
Tradition
Übliche Zubereitungen
Ätherisches Öl AromatherapieTee weniger gebräuchlichTinkturHomöopathisches GlobuliKosmetik Extrakt

In Kürze

Zusammenfassung der Erkenntnisse zum schnellen Nachschlagen

Die Römische Kamille hat eine eigene, echte, aber regionale Tradition, getrennt von der Echten Kamille. Sie ist die niedrige, süße, apfelduftende Garten- und Rasenkamille des atlantischen Randes Westeuropas, heimisch auf den Britischen Inseln, in Frankreich, auf der Iberischen Halbinsel und im nordwestlichen Maghreb. Ihr dokumentierter Nachweis ist frühneuzeitlich, nicht antik: der elisabethanische Kamillenrasen und die englischen Kräuterbücher von Gerard 1597, Parkinson 1640 und Culpeper 1653, fortgeführt über französischen und englischen Anbau bis in die moderne Aromatherapie. Der Name Römische geht auf einen Irrtum des sechzehnten Jahrhunderts zurück, eine 1598 bei Rom beschriebene Pflanze, nicht auf eine römerzeitliche Anwendung. Dieser ehrliche, engere Nachweis stellt den Eintrag auf eine etablierte Stufe der historischen Bedeutung, nicht auf die foundationale Tiefe der Echten Kamille.

Die Studienlage zur Römischen Kamille selbst ist dünn. Fast alle publizierten Kamillenstudien untersuchen die Echte Kamille, Matricaria chamomilla, nicht Chamaemelum nobile, und die beiden haben eine deutlich unterschiedliche ätherisch-ölige Chemie, daher lassen sich diese Befunde nicht übertragen. Die wichtigste artspezifische Arbeit, Sándor und Kollegen 2018 in Frontiers in Pharmacology, war eine In-vitro-Organbad-Studie, die eine glattmuskel-entspannende Wirkung im Einklang mit der traditionellen krampflösenden Anwendung fand, keine klinische Studie am Menschen. Am ehrlichsten beschreibt man die Römische Kamille als traditionsgestützte Pflanze mit überwiegend Labor- und Aromatherapie-Evidenz, nicht als bewiesenes Heilmittel.

Die europäische Behörde erkennt die Römische Kamille eigenständig an. Es gibt eine eigene EMA-HMPC-Monografie für die Blüte, Chamomillae romanae flos (EMA/HMPC/560734/2010, abgeschlossen am 22. November 2011), doch sie hat ausschließlich den Status der traditionellen Anwendung, zur symptomatischen Behandlung leichter krampfartiger Magen-Darm-Beschwerden einschließlich Blähbauch und Blähungen, ohne Anspruch einer gut belegten Anwendung. Das ist ein eigenes Dokument, getrennt von der Monografie der Echten Kamille (Matricaria chamomilla); die beiden Arten dürfen nicht verwechselt werden. Als Korbblütler trägt die Römische Kamille einen Hinweis auf Asteraceae-Kreuzreaktivität, daher sollte vorsichtig sein oder verzichten, wer auf die Echte Kamille, Ragweed oder Gänseblümchen reagiert.

Klinische Evidenz ↔ Historische Bedeutung
Wir zeigen zwei getrennte Evidenz-Kategorien: klinische Evidenz aus modernen Studien und historische Bedeutung aus dokumentierter Heiltradition. Beide sind wertvoll, aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.
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In jedem unserer Lexikon-Einträge bewerten wir zwei unterschiedliche Evidenz-Kategorien: Die in Studien verwendete klinische Evidenz erfüllt einen engeren, aber für die wissenschaftliche Beweisführung wichtigen Maßstab. Gleichzeitig sind die hunderttausenden weltweit vorkommenden Pflanzenarten bis heute nur teilweise in modernen Studien erfasst und getestet worden.

Darüber hinaus erheben unsere Experten für jeden Eintrag einen umfassenden Überblick darüber, wo und seit wann eine Pflanze in verschiedenen Naturheilkundetraditionen zum Einsatz gekommen ist. Wenn eine Pflanze in zahlreichen Kulturen über viele Generationen hinweg als Heilpflanze verwendet wurde, sollte auch diese historische Bedeutung sichtbar werden.

Wir meinen: Ein wirklich aussagekräftiger Überblick entsteht erst, wenn beide Kategorien nebeneinander dargestellt werden. Was in welche Kategorie fällt, kommunizieren wir hier transparent.

01
Überblick

Überblick

Die Römische Kamille (Chamaemelum nobile) ist nicht mit der Echten oder Deutschen Kamille (Matricaria chamomilla) zu verwechseln. Beide gehören zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und tragen ähnlich aussehende weiße Blüten mit gelber Mitte, sind aber zwei eigenständige Arten mit unterschiedlicher Wuchsform, unterschiedlicher ätherisch-öliger Chemie und unterschiedlicher Anwendungstradition. Wenn in Österreich von "Kamille" die Rede ist, ist fast immer die Echte Kamille gemeint, die als Tee, als Inhalation und in der Hausapotheke seit Generationen den Ton angibt.

Die Römische Kamille wächst niedrig und teppichartig mehrjährig, während die Echte Kamille einjährig und aufrecht ist. Ihr ätherisches Öl ist anders zusammengesetzt: deutlich mehr Ester (vor allem Ester der Angelicasäure), die für den apfelartigen Duft sorgen, und deutlich weniger Chamazulen, jener blaue Farbstoff, der das ätherische Öl der Echten Kamille tiefblau färbt. Verwendet wird die Römische Kamille in Österreich vor allem in der Aromatherapie, in der Naturkosmetik, gelegentlich in der englischen Homöopathie-Tradition. Als alltäglicher Heiltee spielt sie in der österreichischen Hausmittel-Tradition keine zentrale Rolle.

02
Geschichte

Geschichte

Die Römische Kamille ist in Westeuropa und im atlantischen Raum heimisch und wurde dort seit der Antike als Duft- und Heilpflanze verwendet. Mediterrane Ärzte und englische Kräuterbücher des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts beschreiben sie als beruhigend und magenstärkend. Im viktorianischen England wurde sie zur zentralen Pflanze einer eigenen englischen Aromatherapie- und Beruhigungstradition. Auch die klassische Homöopathie nach Hahnemann verwendet sie als Globuli (Chamomilla, oft tatsächlich aus M. chamomilla, gelegentlich aus C. nobile).

In Österreich hat die Römische Kamille nie die Bedeutung der Echten Kamille erreicht. Die Hausmittelschrank-Tradition im deutschsprachigen Raum stützt sich seit Generationen auf die Echte Kamille, die als Tee, als Spülung und als Inhalation in jedem Haushalt anzutreffen war. Die Römische Kamille kam erst über die moderne Aromatherapie und über importierte Naturkosmetik in den österreichischen Alltag und bleibt dort eine Nischenpflanze.

03
Wirkmechanismus

Wirkmechanismus

Das ätherische Öl der Römischen Kamille unterscheidet sich chemisch deutlich vom Öl der Echten Kamille. Den größten Anteil tragen Ester der Angelicasäure (Tiglinsäure-, Isobutyl- und Methylangelicasäureester), die dem Öl den typischen apfelartig-süßlichen Duft geben und es klar farblos bis hellgelb wirken lassen. Chamazulen, der blaue Farbstoff, der das ätherische Öl der Echten Kamille tiefblau einfärbt, ist in der Römischen Kamille nur in geringen Mengen vorhanden.

Über die pharmakologische Wirkung dieser Esterzusammensetzung ist deutlich weniger publiziert als über die Apigenin- und Chamazulen-Pharmakologie der Echten Kamille. Die meisten klinischen Studien zur "Kamille" beziehen sich auf Matricaria chamomilla, nicht auf Chamaemelum nobile. Was über die Römische Kamille bekannt ist, stammt überwiegend aus traditioneller Anwendung, Laborarbeiten zur ätherischen Öl-Chemie und der Aromatherapie-Praxis, nicht aus großen randomisierten klinischen Studien.

Die moderne klinische Forschung zur Römischen Kamille ist sehr begrenzt. Die große Mehrheit der publizierten Studien zur "Kamille" untersucht Matricaria chamomilla (Echte Kamille), nicht Chamaemelum nobile. Wer einen Übersichtsartikel oder eine Meta-Analyse zu "Kamille" liest, sollte deshalb genau hinschauen, welche Art tatsächlich gemeint und untersucht ist. Für die Römische Kamille selbst gibt es ein paar kleinere Pilotuntersuchungen, vor allem in der Aromatherapie, sowie analytische Arbeiten zur Zusammensetzung des ätherischen Öls.

Was die Römische Kamille in der modernen Anwendung trägt, sind die Aromatherapie- und Kosmetik-Tradition sowie die englische Heilpflanzen-Praxis, nicht eine breite klinische Datenbasis. Sie ist also ehrlich gesagt eine traditionsbasierte Pflanze mit dünner moderner Evidenz. Die häufige Praxis, Studien zur Echten Kamille auf die Römische Kamille zu übertragen, ist wissenschaftlich nicht haltbar, weil sich die ätherisch-ölige Chemie deutlich unterscheidet.

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Wirksamkeit

Wirksamkeit

4 Outcomes evaluiert. Sortierung: Note absteigend.
ZielKlasseNoteWirkungStudien
Adults, oral flower preparation
Verdauungsfördernd (traditionelle Anwendung)
Adults, occasional use
Schwächere Evidenz als Echte Kamille
Adults, external use
Traditionelle Hautanwendung
In-vitro / preclinical
Vorklinische Signale
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Anwendung

Anwendung

Formen und Zubereitung

In Österreich ist die Römische Kamille als Tee ungewöhnlich. Wenn du Kamillentee aus dem Regal kaufst oder aus dem Garten zubereitest, ist es so gut wie immer die Echte Kamille. Falls du ausdrücklich Römische Kamille als Tee verwenden möchtest, nimm einen gehäuften Teelöffel der getrockneten Blütenköpfe (etwa ein bis zwei Gramm) auf eine Tasse, übergieße sie mit frisch gekochtem Wasser, deck die Tasse zu und lass den Tee fünf bis zehn Minuten ziehen. Der Geschmack ist deutlich apfelartiger und süßlicher als bei der Echten Kamille, mit weniger Bitternote. In der Aromatherapie wird das ätherische Öl der Römischen Kamille (Chamaemelum nobile, oft als "Roman chamomile" auf den Flaschen) in stark verdünnter Form verwendet. Klassisch sind ein bis drei Tropfen in einem Trägeröl wie Mandel oder Jojoba für eine Massage am Brustkorb oder an den Schläfen, oder einige Tropfen in einer Duftlampe oder im Diffuser. Niemals pur und unverdünnt auf die Haut auftragen. In der Kosmetik findet sich Römische Kamille in Gesichtswasser, Cremes und Babypflege als Extrakt, dort wird die Dosierung vom Hersteller gewählt.

Dosierung

Die EMA HMPC hat eine Monografie für die traditionelle Anwendung der Blüte der Römischen Kamille veröffentlicht (Chamaemelum nobile flos, EMA/HMPC/560734/2010, abgeschlossen am 22. November 2011) zur Linderung leichter krampfartiger Magen-Darm-Beschwerden einschließlich Blähungen und Völlegefühl. Es ist eine Monografie für die traditionelle Anwendung auf Basis langjähriger Verwendung, nicht auf Basis klinischer Wirksamkeitsstudien, und die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) hat eine eigene, getrennte EMA Monografie. Die meisten publizierten Studien zur "Kamille" beziehen sich auf Matricaria, nicht auf Chamaemelum nobile. Traditionell und in der Aromatherapie-Praxis bewegen sich die Mengen in folgendem Rahmen: als Tee ein bis zwei Gramm pro Tasse, zwei bis drei Tassen pro Tag; als ätherisches Öl ein bis drei Tropfen verdünnt im Trägeröl pro Anwendung, ein- bis zweimal täglich; in der Homöopathie nach den Vorgaben der jeweiligen Globuli-Packung. Behutsam herantasten. Probier eine kleine Menge zuerst aus, vor allem wenn du eine bekannte Korbblütler-Allergie hast oder wenn du auf die Echte Kamille schon einmal mit Hautreizung reagiert hast. Die Reaktionen können zwischen beiden Arten überlappen. Konzentrierte ätherische Öle sind nie für die innere Einnahme und nie pur auf der Haut gedacht.

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Sicherheit

Sicherheit

Sicherheitsprofil
Wer eine bekannte Allergie gegen Korbblütler (Asteraceae) hat, also gegen Ragweed, Chrysanthemen, Gänseblümchen oder die Echte Kamille, kann auch auf die Römische Kamille reagieren. Die Kreuzreaktivität innerhalb der Familie ist gut beschrieben. Falls du auf den Standard-Kamillentee schon einmal mit Hautausschlag oder Atembeschwerden reagiert hast, geh bei der Römischen Kamille besonders vorsichtig vor oder verzichte ganz darauf. Das ätherische Öl der Römischen Kamille ist konzentriert und nicht für die direkte unverdünnte Hautanwendung gedacht. Selten kommt es zu einer Kontaktdermatitis. In der Schwangerschaft gilt der mäßige Gebrauch als Tee oder als verdünntes Hautöl traditionell als sicher; konzentrierte Aromatherapie-Anwendungen besser mit der Hebamme oder Ärztin absprechen.
07
Verwechslungen

Verwechslungen

Botanik
Familie
Asteraceae
Heimische Regionen
Western Europe, Atlantic region, Mediterranean
Erntezeit
Blüten Juni bis September
Erkennen & Sammeln
Mehrjährige niederwachsende Pflanze, die teppichartige Bodenbedeckung bildet (kriechender Wuchs, oft als duftender Rasen oder Wegrand gepflanzt). Die Blütenkörbchen sind kleiner als bei der Echten Kamille und sitzen einzeln auf weichen, behaarten Stängeln. Weiße Zungenblüten umgeben eine gelbe Mitte, die im Unterschied zur Echten Kamille einen vollen (nicht hohlen) Blütenboden hat. Das ganze Pflänzchen verströmt einen charakteristisch süßlich-apfelartigen Duft, der die Pflanze schon vor dem Hinschauen verrät.

Giftige Doppelgänger

Unangenehm

Echte / Deutsche Kamille (Matricaria chamomilla)

Das ist die kritische Unterscheidung. Matricaria chamomilla ist einjährig, aufrecht und wird dreißig bis sechzig Zentimeter hoch. Ihr Blütenboden ist hohl (das ist der zuverlässigste Bestimmungstest: durchschneiden, hohl heißt Echte Kamille). Sie hat ein intensiveres, kräftigeres Aroma und das ätherische Öl ist tiefblau wegen des hohen Chamazulen-Gehalts. Sie ist die Standard-Heilkamille in der österreichischen und im gesamten deutschsprachigen Heilanwendung. Die Römische Kamille dagegen ist mehrjährig, niederwachsend, hat einen vollen Blütenboden und einen süßlichen Apfelduft. Wer in Österreich Kamillentee kauft oder erntet, hat fast immer M. chamomilla im Topf, nicht C. nobile.

08
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Römischer Kamille und Echter Kamille?

Beide sind Korbblütler und sehen ähnlich aus, sind aber zwei eigenständige Arten. Die Römische Kamille (Chamaemelum nobile) ist mehrjährig, wächst niedrig und teppichartig, hat einen vollen Blütenboden und einen süßen, apfelartigen Duft. Die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) ist einjährig, aufrecht, dreißig bis sechzig Zentimeter hoch, hat einen hohlen Blütenboden und ein kräftigeres Aroma. Auch die ätherisch-ölige Chemie unterscheidet sich deutlich: die Römische Kamille trägt mehr Angelicasäure-Ester, die Echte Kamille mehr Chamazulen (der blaue Farbstoff).

Welche Kamille ist in Österreich der Standard?

In Österreich und im gesamten deutschsprachigen Raum ist die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) der Standard. Sie ist die Kamille im Hausmittelschrank, im Teeregal, in der Hebammen-Tradition und in den Monografien der EMA und der deutschen Kommission E. Die Römische Kamille ist hier eine Nischenpflanze, vor allem aus der Aromatherapie und der Naturkosmetik bekannt. Wenn du in Österreich "Kamillentee" kaufst oder erntest, ist es so gut wie immer die Echte Kamille.

Wenn ich auf die Echte Kamille allergisch reagiere, ist die Römische Kamille dann ok?

Eher nicht. Beide gehören zur Familie der Korbblütler (Asteraceae), und die Kreuzreaktivität innerhalb dieser Familie ist gut beschrieben. Wer auf die Echte Kamille mit Hautausschlag, Atembeschwerden oder einer anderen allergischen Reaktion reagiert, kann auch auf die Römische Kamille reagieren. Im Zweifel besser ganz darauf verzichten und das mit der Ärztin oder dem Arzt abklären, statt eine Reaktion zu riskieren.

Wie wende ich das ätherische Öl der Römischen Kamille an?

Immer verdünnt, nie pur auf der Haut. Klassisch ein bis drei Tropfen in einem Trägeröl wie Mandel oder Jojoba für eine Massage, oder einige Tropfen in einer Duftlampe oder in einem Diffuser. Das Öl ist farblos bis hellgelb (nicht blau, wie das Öl der Echten Kamille) und riecht charakteristisch süß und apfelartig. Konzentriertes ätherisches Öl ist nicht für die innere Einnahme gedacht. Bei bekannter Korbblütler-Allergie behutsam testen oder ganz darauf verzichten.

Rechtlicher Hinweis: Die Darstellung historischer Bedeutung und traditioneller Verwendung dient der Einordnung im Rahmen unseres Pflanzenlexikons. Sie ist keine gesundheitsbezogene Angabe für ein Produkt, kein Heilversprechen und kein Ersatz für medizinische Beratung. Welche Aussagen auf Produktetiketten, Produktseiten oder in Werbung zulässig sind, richtet sich nach den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben.