Meerrettich
In Kürze
Zusammenfassung der Erkenntnisse zum schnellen Nachschlagen
Meerrettich heißt bei uns Kren. Der Name wurde aus dem Slawischen übernommen. Die geriebene Wurzel gehört seit Langem zur österreichischen und mitteleuropäischen Küche; mit Honig wird sie auch als Hausmittel bei Erkältungen verwendet. Historische Übersichten beschreiben mittelalterliche und frühneuzeitliche Anwendungen. Antike Zuschreibungen bleiben wegen der unsicheren Pflanzenbestimmung offen.
Studien am Menschen untersuchten vor allem ein Arzneimittel, das Meerrettichwurzel mit Kapuzinerkressenkraut kombiniert: Angocin Anti-Infekt N. Eine Studie von 2007 fand weniger wiederkehrende Harnwegsinfekte, wenn nur die Teilnehmenden ausgewertet wurden, die die Studienvorgaben eingehalten hatten. Eine weitere Studie von 2017 konnte nicht klären, ob die Kombination eine akute Blasenentzündung ausreichend ähnlich gut behandelt wie das Antibiotikum Cotrimoxazol. Bei akuter Bronchitis zeigte eine Studie von 2023 eine schnellere Besserung der Beschwerden als ein Scheinpräparat. Daraus lässt sich keine entsprechende Wirkung von Kren allein ableiten.
Die deutsche Kommission E bewertete die Meerrettichwurzel bei Atemwegskatarrhen, unterstützend bei Harnwegsinfektionen und äußerlich bei leichten Muskelschmerzen positiv. Eine EMA-HMPC-Monografie gibt es nicht. Medizinische Zubereitungen können Schleimhäute reizen und sind unter anderem bei Magen- oder Darmgeschwüren sowie Nierenentzündungen ungeeignet. Für Kinder sowie in Schwangerschaft und Stillzeit gelten besondere, präparatespezifische Einschränkungen. Kren als Gewürz und eine medizinische Anwendung sind unterschiedlich zu beurteilen.
Klinische Evidenz ↔ Historische BedeutungWir zeigen zwei getrennte Kategorien von Evidenz: klinische Evidenz aus modernen Studien und historische Bedeutung aus dokumentierter Heiltradition. Beide sind wertvoll, aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.Mehr lesen
In jedem unserer Lexikoneinträge bewerten wir zwei unterschiedliche Kategorien von Evidenz: Die in Studien verwendete klinische Evidenz erfüllt einen engeren, aber für die wissenschaftliche Beweisführung wichtigen Maßstab. Gleichzeitig sind die hunderttausenden weltweit vorkommenden Pflanzenarten bis heute nur teilweise in modernen Studien erfasst und getestet worden.
Darüber hinaus erheben unsere Experten für jeden Eintrag einen umfassenden Überblick darüber, wo und seit wann eine Pflanze in verschiedenen Naturheilkundetraditionen zum Einsatz gekommen ist. Wenn eine Pflanze in zahlreichen Kulturen über viele Generationen hinweg als Heilpflanze verwendet wurde, sollte auch diese historische Bedeutung sichtbar werden.
Wir meinen: Ein wirklich aussagekräftiger Überblick entsteht erst, wenn beide Kategorien nebeneinander dargestellt werden. Was in welche Kategorie fällt, kommunizieren wir hier transparent.
Überblick
Meerrettich (Armoracia rusticana) heißt bei uns in Österreich Kren. Die mehrjährige Pflanze gehört zur Familie der Kreuzblütler. Ihre lange, weiße Wurzel riecht zunächst kaum. Erst beim Anschneiden, Reiben oder Kauen werden scharfe Senföle freigesetzt. Sie sorgen für den typischen Biss, der in die Nase zieht. Neben seiner Verwendung als Gewürz hat Kren auch eine Tradition als Hausmittel.
Bei uns in Österreich ist Kren ein klassisches Gewürz, etwa zum Tafelspitz oder zur Jause. Der Anbauschwerpunkt liegt in der Steiermark. Frisch geriebener Kren mit Honig ist außerdem als Hausmittel bei Erkältungen überliefert. Klinische Studien betreffen vor allem Angocin Anti-Infekt N, eine Kombination aus Meerrettichwurzel und Kapuzinerkressenkraut (Tropaeolum majus), bei Atemwegs- und Harnwegsinfekten. Ihre Ergebnisse belegen keine entsprechende Wirkung der Wurzel allein. Die Senföle geben Kren seine Schärfe und können zugleich Schleimhäute reizen.
Geschichte
Kren stammt aus dem östlichen Europa und wird in Mitteleuropa seit Jahrhunderten als Würz- und Heilpflanze genutzt. Antike Pflanzennamen wie die Amoracia bei Plinius lassen sich nicht sicher mit dem heutigen Meerrettich gleichsetzen. Historische Übersichten beschreiben seine Verwendung im Mittelalter und in den Kräuterbüchern der Renaissance. Wie früh einzelne Anwendungen begannen, ist nicht durchgehend sicher belegt.
In Österreich und Ungarn gehört Kren fest zur Küche. Der österreichische Erwerbsanbau konzentriert sich heute auf die Steiermark. Frisch geriebener Kren mit Honig ist auch als Hausmittel bei Erkältungen überliefert. In der modernen Phytotherapie wurde vor allem die Kombination aus Meerrettichwurzel und Kapuzinerkressenkraut untersucht. Angocin Anti-Infekt N ist in Deutschland zur Besserung von Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege zugelassen. Die Kommission E bewertete die Meerrettichwurzel bereits 1988 positiv; eine EMA-HMPC- oder ESCOP-Monografie gibt es nicht.
Wirkmechanismus
Die Schärfe entsteht, wenn du die Wurzel zerkleinerst. Dabei kommen gespeicherte Senfölglykoside mit einem Enzym namens Myrosinase in Kontakt. Das Enzym wandelt diese Vorstufen in flüchtige Senföle um, die chemisch Isothiocyanate heißen. Aus Sinigrin entsteht vor allem Allylisothiocyanat, aus Gluconasturtiin Phenylethylisothiocyanat. Besonders das Allylisothiocyanat sorgt für die Schärfe in der Nase. Ein ähnlicher Vorgang läuft auch bei Senf und Wasabi ab.
Allylisothiocyanat zeigt im Labor antimikrobielle Aktivität. Nach der Aufnahme werden Isothiocyanate verstoffwechselt und vor allem über den Urin ausgeschieden; auch eine Abgabe über die Atemluft wird beschrieben. Daraus allein ergibt sich kein Nachweis, dass Kren einen Infekt behandelt. Äußerlich reizen Senföle die Haut und fördern örtlich die Durchblutung, was sich als Rötung und Wärme zeigt. Bei zu hoher Konzentration kann daraus eine schmerzhafte Hautreizung werden.
Die klinische Forschung betrifft vor allem Angocin Anti-Infekt N, eine feste Kombination aus Meerrettichwurzel und Kapuzinerkressenkraut. Eine Studie mit einem Scheinpräparat als Vergleich von 2007 untersuchte die Vorbeugung wiederkehrender Harnwegsinfekte. Eine Studie von 2017 verglich das Präparat bei akuter unkomplizierter Blasenentzündung mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol. Ob die Kombination ausreichend ähnlich gut wirkt, blieb offen. Die Studie wurde vorzeitig beendet, weil sich zu wenige Teilnehmende fanden. In einer Studie von 2023 mit 384 Personen und einem Scheinpräparat als Vergleich besserten sich Bronchitisbeschwerden unter der Kombination schneller. Offene Vergleichsstudien ergänzen diese Befunde, beweisen aber keine Gleichwertigkeit mit Antibiotika.
Für Kren allein ist die klinische Datenlage begrenzt. Die genannten Studien untersuchten das Kombinationspräparat; ihr Nutzen lässt sich nicht auf die einzelne Wurzel oder selbst gemachten Kren-Honig übertragen. Die Kommission-E-Monografie beschreibt traditionelle medizinische Anwendungen. Eine EMA-HMPC- oder ESCOP-Monografie liegt nicht vor. Als Gewürz hat Kren seinen festen Platz in der österreichischen Küche, als Hausmittel ersetzt er keine notwendige ärztliche Behandlung.
Wirksamkeit
| Ziel | Klasse | Note | Wirkung | Studien | Quellen |
|---|---|---|---|---|---|
| Symptome bei Erkältung und Infekt der oberen AtemwegeDie deutsche Kommission E bewertete die Meerrettichwurzel bei Katarrhen der Atemwege positiv. Eine EMA-HMPC- oder ESCOP-Monografie gibt es nicht. Klinisch untersucht wurde vor allem die feste Kombination aus Meerrettichwurzel und Kapuzinerkressenkraut (Angocin). Neben offenen Vergleichsstudien liegt eine placebokontrollierte Studie von 2023 mit 384 Personen mit akuter Bronchitis vor, in der sich die Beschwerden schneller besserten. Das Ergebnis lässt sich nicht dem Kren allein zuschreiben.Erwachsene mit unkompliziertem Atemwegsinfekt; Kombinationspräparat mit dem Kraut der Kapuzinerkresse | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | [3] | |
| Leichte HarnwegsbeschwerdenDie deutsche Kommission E nennt die unterstützende Anwendung bei Infektionen der ableitenden Harnwege. Eine EMA-HMPC- oder ESCOP-Monografie gibt es nicht. Die klinischen Studien betreffen die Kombination aus Meerrettichwurzel und Kapuzinerkressenkraut: Eine placebokontrollierte Studie von 2007 fand bei den Teilnehmenden, die die Studienvorgaben eingehalten hatten weniger wiederkehrende Infekte. Bei akuter Blasenentzündung konnte eine Studie von 2017 nicht klären, ob die Kombination ausreichend ähnlich gut wirkt wie das Antibiotikum Cotrimoxazol. Die Ergebnisse gelten für das Kombinationspräparat.Erwachsene mit unkompliziertem Harnwegsinfekt; Kombination mit dem Kraut der Kapuzinerkresse | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | [1][2] | |
| Leichte muskuläre Beschwerden (äußerliche Anwendung)Die deutsche Kommission E bewertete die äußerliche Anwendung bei leichten Muskelschmerzen positiv. Eine EMA-HMPC- oder ESCOP-Monografie gibt es nicht. Senföle reizen die Haut und fördern örtlich die Durchblutung. Moderne klinische Wirksamkeitsnachweise sind begrenzt. Die historische Bewertung rechtfertigt keine beliebig konzentrierten selbst gemachten Krenwickel.Erwachsene; äußerliche, hautrötende Zubereitungen | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | [6] | |
| Schleimhautreizungen und Magen-Darm-BeschwerdenSenföle können Schleimhäute reizen und Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Das ist eine Sicherheitsinformation, kein Nachweis eines therapeutischen Nutzens. Gegen die medizinische Einnahme sprechen insbesondere Magen- und Darmgeschwüre, Nierenentzündungen und eine bekannte Allergie. Altersgrenzen sowie Hinweise für Schwangerschaft und Stillzeit hängen von der Zubereitung ab. Bei anderen bestehenden Erkrankungen sollte die medizinische Anwendung vorher abgeklärt werden.Vor allem bei medizinischen Zubereitungen; auch die individuelle Verträglichkeit als Gewürz beachten | UnzureichendUnzureichende Datenlage. Keine belastbaren Studien oder traditionelle Quellen verfügbar. | IEvidenzqualität I (Unzureichend). Nicht genug Evidenz für eine Aussage. Weitere Forschung notwendig. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Reizung als mögliche Nebenwirkung | [4][6] |
Anwendung
Formen und Zubereitung
Für die Küche schälst du ein Stück frische Krenwurzel und reibst es unmittelbar vor dem Servieren fein. Beim Zerkleinern werden die scharfen Senföle freigesetzt. Mit geriebenem Apfel bereitest du Apfelkren zu, mit geschlagenem Obers einen Oberskren. Auch etwas Essig passt dazu. Bereite nur so viel zu, wie du brauchst, denn das Aroma lässt nach dem Reiben nach. Kren-Honig wird traditionell aus fein geriebener frischer Wurzel und Honig zubereitet. Er ist ein Hausmittel ohne gesicherte klinische Dosierung; die Verträglichkeit hängt unter anderem von der Menge und der Schärfe ab. Für eine äußerliche Anwendung solltest du eine dafür vorgesehene Zubereitung verwenden und dich in der Apotheke beraten lassen. Selbst geriebener, unverdünnter Krenbrei kann die Haut stark reizen. Bei Brennen oder Schmerzen die Anwendung sofort beenden.
Dosierung
Als Gewürz dosierst du Kren nach Geschmack und Verträglichkeit; eine feste medizinische Dosis lässt sich daraus nicht ableiten. Auch für selbst gemachten Kren-Honig gibt es keine klinisch gesicherte Einnahmemenge. Pharmazeutische Fachquellen nennen für die frische Wurzel eine medizinische Tagesmenge von 20 Gramm. Das ist keine allgemeine Küchenempfehlung und lässt sich nicht als Teelöffelregel auf jede Zubereitung übertragen. Die HMPPA-Monografie empfiehlt, die medizinische Einnahme wegen möglicher Schleimhautreizungen auf höchstens vier Wochen zu begrenzen. Für Kombinationspräparate gelten die Packungsbeilage und die ärztliche Empfehlung. Die Hinweise können sich je nach Produkt und Land unterscheiden. Äußerlich sind geeignete verdünnte Zubereitungen vorgesehen; eine pauschal sichere Einwirkzeit für selbst geriebenen Krenbrei ist nicht belegt. Bei Atemnot, Fieber, Blut im Urin oder Flankenschmerzen lass die Beschwerden rasch ärztlich abklären. Das gilt auch, wenn sie anhalten oder sich verschlimmern.
Sicherheit
Verwechslungen
Häufige Fragen
Wie mache ich Kren-Honig zuhause?
Für Kren-Honig reibst du ein kleines Stück frische Krenwurzel fein und vermischst es mit Honig. Bereite nur eine kleine Menge zu und probiere vorsichtig, ob du die Schärfe verträgst. Als Hausmittel bei Erkältungen ist diese Mischung überliefert; eine klinisch belegte Dosierung gibt es dafür nicht. Die Ergebnisse zu Angocin lassen sich nicht auf Kren-Honig übertragen.
Kann ich Kren-Honig bei einem Magengeschwür einnehmen?
Nein. Bei einem Magen- oder Darmgeschwür solltest du Kren nicht medizinisch einnehmen. Seine Senföle können die Schleimhaut zusätzlich reizen. Auch bei Gastritis oder Reflux kann die Schärfe Beschwerden verstärken; eine kleine Gewürzmenge ist nicht automatisch für jede Person verträglich. Kläre die Anwendung bei bestehenden Magen-Darm-Beschwerden ärztlich ab.
Kann ich Kren im Garten anbauen?
Ja. Kren braucht tiefgründigen, gut durchlässigen Boden und breitet sich über Wurzelstücke leicht aus. Pflanze im Frühjahr Wurzelstecklinge, sogenannte Fechser, nach der Anleitung des Anbieters. Lass der Pflanze ein eigenes Beet, denn auch kleine im Boden verbliebene Stücke treiben wieder aus. Die Wurzeln werden im Herbst oder, solange der Boden offen ist, bis ins Frühjahr geerntet.
Wie scharf ist zu scharf?
Das hängt von deiner persönlichen Verträglichkeit ab. Fang beim Würzen mit einer kleinen Menge an. Wenn der Hals anhaltend brennt oder der Magen Beschwerden macht, war es für dich zu viel. Honig, Apfel oder Obers mildern den Geschmack, verhindern eine Reizung aber nicht zuverlässig. Wenn schon kleine Mengen anhaltende Beschwerden auslösen, lass den Kren weg.
6 Belege.
- Uwe Albrecht, Karl-Heinz Goos, Berthold Schneider. A randomised, double-blind, placebo-controlled trial of a herbal medicinal product containing Tropaeoli majoris herba (Nasturtium) and Armoraciae rusticanae radix (Horseradish) for the prophylactic treatment of patients with chronically recurrent lower urinary tract infections. 2007. doi:10.1185/030079907X233089
- Rainer Stange, Berthold Schneider, Uwe Albrecht, Valentina Mueller, Joerg Schnitker, Andreas Michalsen. Results of a randomized, prospective, double-dummy, double-blind trial to compare efficacy and safety of a herbal combination containing Tropaeoli majoris herba and Armoraciae rusticanae radix with co-trimoxazole in patients with acute and uncomplicated cystitis. 2017. doi:10.2147/RRU.S121203
- Uwe Albrecht, Ulrich Stefenelli, Rainer Stange. A combination of Tropaeolum majus herb and Armoracia rusticana root for the treatment of acute bronchitis. 2023. doi:10.1016/j.phymed.2023.154838
- Repha GmbH. ANGOCIN Anti-Infekt N: Gebrauchsinformation. 2020. Quelle
- Repha GmbH; Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG). ANGOCIN Anti-Infekt Uro+Grippal: Gebrauchsinformation, Reg.Nr. 740866. 2025. Quelle
- Arnold Achmüller, Rudolf Bauer, Chlodwig Franz, Brigitte Kopp, Hermann Stuppner. Meerrettich: HMPPA-Monographien, Pflanzliche Naturstoffe im Profil. 2023. Quelle
Rechtlicher Hinweis: Die Darstellung historischer Bedeutung und traditioneller Verwendung dient der Einordnung im Rahmen unseres Pflanzenlexikons. Sie ist keine gesundheitsbezogene Angabe für ein Produkt, kein Heilversprechen und kein Ersatz für medizinische Beratung. Welche Aussagen auf Produktetiketten, Produktseiten oder in Werbung zulässig sind, richtet sich nach den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben.