Lorbeer
In Kürze
Zusammenfassung der Erkenntnisse zum schnellen Nachschlagen
Lorbeer hat eine lange kulinarische und symbolische Geschichte im Mittelmeerraum. Die antiken Autoren Dioskurides und Plinius beschrieben die Pflanze, und im römischen Kochbuch des Apicius kommen Blatt und Frucht in Rezepten vor. Hinzu kommen die Lorbeerkränze der Pythischen Spiele in Delphi, des römischen Triumphzugs und der Dichterkrönung. Das Capitulare de villis, eine karolingische Verordnung für die königlichen Güter, nennt Lorbeer um 800 unter den dort vorgesehenen Bäumen. Heute gehört er auch zur Wiener Hausmannskost, etwa in Hülsenfruchtgerichten, Sauerkraut, Beuschel und Suppen. Diese kulturelle Bedeutung sagt nichts über eine medizinische Wirkung aus.
Lorbeer ist vor allem eine Gewürzpflanze. Seine Verwendung bei Verdauungsbeschwerden ist traditionell überliefert, aber nicht ausreichend in Studien am Menschen geprüft. Moderne Forschung untersucht unter anderem, woraus das ätherische Öl besteht und ob es im Labor Bakterien und Pilze hemmt. Der Anteil einzelner Bestandteile wie 1,8-Cineol schwankt. Ergebnisse mit konzentriertem Öl lassen sich nicht einfach auf Lorbeerblätter im Essen übertragen.
Verwende nur Echten Lorbeer (Laurus nobilis). Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) ist eine andere, giftige Art und gehört nicht ins Essen. Ein Geruchstest reicht zur sicheren Unterscheidung nicht aus. Ganze Küchenlorbeerblätter werden vor dem Servieren entfernt, weil sie auch nach dem Kochen zäh bleiben und beim Verschlucken Probleme verursachen können. Konzentriertes ätherisches Öl ist anders zu beurteilen als das Gewürz.
Klinische Evidenz ↔ Historische BedeutungWir zeigen zwei getrennte Kategorien von Evidenz: klinische Evidenz aus modernen Studien und historische Bedeutung aus dokumentierter Heiltradition. Beide sind wertvoll, aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.Mehr lesen
In jedem unserer Lexikoneinträge bewerten wir zwei unterschiedliche Kategorien von Evidenz: Die in Studien verwendete klinische Evidenz erfüllt einen engeren, aber für die wissenschaftliche Beweisführung wichtigen Maßstab. Gleichzeitig sind die hunderttausenden weltweit vorkommenden Pflanzenarten bis heute nur teilweise in modernen Studien erfasst und getestet worden.
Darüber hinaus erheben unsere Experten für jeden Eintrag einen umfassenden Überblick darüber, wo und seit wann eine Pflanze in verschiedenen Naturheilkundetraditionen zum Einsatz gekommen ist. Wenn eine Pflanze in zahlreichen Kulturen über viele Generationen hinweg als Heilpflanze verwendet wurde, sollte auch diese historische Bedeutung sichtbar werden.
Wir meinen: Ein wirklich aussagekräftiger Überblick entsteht erst, wenn beide Kategorien nebeneinander dargestellt werden. Was in welche Kategorie fällt, kommunizieren wir hier transparent.
Überblick
Lorbeerblätter stammen vom Echten Lorbeer (Laurus nobilis), einem immergrünen Baum oder Strauch aus der Familie der Lorbeergewächse, der im Mittelmeerraum heimisch ist. Die ledrigen, dunkelgrünen Blätter gehören zu den klassischen Gewürzen der europäischen Küche. In der Wiener Hausmannskost würzen sie etwa Hülsenfrüchte, Sauerkraut, Beuschel, Rindsuppe und Bratensaucen. Beim Mitkochen geben sie ihr Aroma ab, bleiben aber zäh und werden vor dem Servieren entfernt.
Das ätherische Öl der Blätter enthält unter anderem die Aromastoffe 1,8-Cineol, Linalool und alpha-Pinen. Ihre Anteile schwanken je nach untersuchtem Material. Die Verwendung bei Verdauungsbeschwerden ist traditionell überliefert, aber in den angeführten Quellen nicht durch verlässliche Ergebnisse aus Studien am Menschen belegt. Dass Lorbeerfrüchte und Fruchtöl früher in amtlichen Arzneibüchern standen, belegt keine Wirkung der Blätter. Für die Küche verwendest du ausschließlich Echten Lorbeer. Der giftige Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) ist eine andere Art und darf nicht ins Essen.
Geschichte
Der Lorbeer ist seit der Antike eine Küchen- und Symbolpflanze des Mittelmeerraums. Im griechischen Kult war er Apollon geweiht. Bei den Pythischen Spielen in Delphi wurden die Sieger mit Lorbeer bekränzt. Die Olympiasieger erhielten hingegen Olivenkränze. In der römischen Kultur stand Lorbeer für Triumph und Ehre, später auch für dichterische Auszeichnung. Die Bezeichnung Poeta laureatus, der lorbeergekrönte Dichter, erinnert an diese Tradition.
Das Capitulare de villis, eine karolingische Verordnung über die königlichen Landgüter aus der Zeit um 800, nennt Lorbeer unter den Bäumen, die dort gehalten werden sollten. Die Vorschrift zeigt, dass der Anbau erwünscht war. Ob Lorbeer damals in Klöstern oder in ganz Mitteleuropa verbreitet war, belegt sie nicht. In der österreichischen und Wiener Küche würzt Lorbeer heute unter anderem Eintöpfe, Linsensuppe, Sauerkraut, Beuschel und Rindsuppe. In Österreich wird die Pflanze häufig im Kübel gezogen und vor strengem Winterwetter geschützt.
Wirkmechanismus
Das ätherische Öl prägt das Aroma des Lorbeerblatts. Häufig ist 1,8-Cineol, auch Eukalyptol genannt, ein Hauptbestandteil. Sein Anteil schwankt jedoch deutlich, in Untersuchungen zwischen rund 12 und 71 Prozent. Ein einzelner Wert wie rund 45 Prozent gilt daher nur für die jeweils untersuchte Probe. Weitere Bestandteile sind unter anderem Linalool, Sabinen, alpha-Pinen, alpha-Terpinylacetat, Eugenol und Methyleugenol. Beim Mitkochen geben die ledrigen Blätter ihr Aroma an das Gericht ab, bleiben selbst aber zäh.
Traditionell verbindet man die bitter-aromatischen Blätter mit einer bekömmlichen Mahlzeit. Versuche mit einzelnen Inhaltsstoffen oder konzentrierten Ölen untersuchen mögliche Wirkungen auf den Körper, belegen aber keine blähungslindernde Wirkung eines Lorbeerblatts im Suppentopf. Der Küchengebrauch und eine medizinisch wirksame Dosierung sind daher zwei verschiedene Dinge.
Im Deutschen Arzneibuch (DAB), dem amtlichen Regelwerk für Arzneimittel, standen früher Lorbeerfrüchte und ihr Öl: Das DAB 6 führte die Früchte und das daraus gewonnene Öl, das DAB 7 nur noch die Früchte für die Tiermedizin. Daraus ergibt sich keine heutige medizinische Empfehlung für Lorbeerblätter. Die moderne Forschung untersucht hauptsächlich, welche Inhaltsstoffe Lorbeerzubereitungen enthalten und welche Wirkungen die Zubereitungen und einzelne Inhaltsstoffe haben. 1,8-Cineol ist häufig ein Hauptbestandteil des ätherischen Öls, sein Anteil hängt aber vom untersuchten Material ab.
Laborstudien berichten, dass das ätherische Öl das Wachstum bestimmter Bakterien und Pilze hemmt. Das belegt keine Behandlung von Infektionen beim Menschen. Die Ergebnisse lassen sich auch nicht einfach auf mitgekochte Blätter übertragen. Für die Anwendung bei Verdauungsbeschwerden liefern die angeführten Quellen keinen verlässlichen Wirksamkeitsnachweis aus Studien am Menschen. Die Verwendung als Küchengewürz ist traditionell überliefert. Eine gesicherte medizinische Wirkung bei Verdauungsbeschwerden ist damit nicht belegt.
Wirksamkeit
| Ziel | Klasse | Note | Wirkung | Studien |
|---|---|---|---|---|
| Anwendung bei Verdauungsbeschwerden (volkstümliche und kulinarische Tradition)Lorbeer wird traditionell als aromatisches Gewürz und bei Verdauungsbeschwerden verwendet. Diese Anwendung ist überliefert. Ein Nutzen ist damit in Studien am Menschen nicht belegt. Dass Lorbeerfrüchte und Fruchtöl früher in Arzneibüchern standen, belegt keine Wirkung der Blätter.Erwachsene mit Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl oder Blähungen. Traditionelle Anwendung nach dem Essen | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | |
| Blähungslindernde Anwendung (traditionell)Dem bitter-aromatischen Lorbeerblatt wird traditionell eine blähungslindernde Wirkung zugeschrieben. Seine lange Verwendung in Eintöpfen und anderen langsam gegarten Gerichten belegt seine Bedeutung in der Küche. Eine messbare Wirkung dieser Küchenmengen auf die Verdauung ist damit nicht nachgewiesen.Traditionelle kulinarische Anwendung in der mediterranen und mitteleuropäischen Küche | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | |
| Kulinarische und aromatische Verwendung (mediterrane und Wiener Küche)Lorbeerblätter und Lorbeerfrüchte sind bereits in der römischen Rezeptsammlung des Apicius dokumentiert. Heute würzen die Blätter unter anderem Hülsenfrüchte, Sauerkraut, Beuschel, Suppen und Bratensaucen. In den USA trägt Lorbeer als Gewürz beziehungsweise Aromazutat die Einstufung GRAS, also allgemein als sicher anerkannt. Das sagt nichts über medizinische Dosierungen aus.Allgemeine Bevölkerung, die das Lorbeerblatt als Küchengewürz verwendet | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | |
| Hemmung von Bakterien und Pilzen durch das ätherische Öl (nur im Labor, in vitro)Laborstudien zeigen, dass ätherisches Lorbeeröl das Wachstum bestimmter Bakterien und Pilze hemmt. Die untersuchten Öle unterscheiden sich in Zusammensetzung und Wirkung. Daraus lässt sich weder eine Behandlung von Infektionen beim Menschen noch eine entsprechende Wirkung von Lorbeerblättern im Essen ableiten.Laborstudien (in vitro) mit ätherischem Lorbeeröl und seinen Bestandteilen | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | DEvidenzqualität D. Vorläufige Hinweise. Eine kleine Studie, ein Pilotbefund oder Labor- bzw. Tiermodell. Klinische Relevanz unklar. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Hinweis im Labor |
Anwendung
Formen und Zubereitung
Lorbeer passt zu Hülsenfrüchten, Sauerkraut, Beuschel, Suppen, Eintöpfen, Rindsuppe und Bratensaucen. Je nach Rezept kannst du etwa ein bis zwei ganze getrocknete Blätter pro Liter Kochflüssigkeit mitgaren. Entferne sie vor dem Servieren, weil sie zäh bleiben. Für einen einfachen aromatischen Aufguss wird ein getrocknetes Blatt zerkleinert, mit heißem Wasser übergossen und nach etwa zehn Minuten vollständig abgeseiht. Das beschreibt eine Zubereitung, keine geprüfte Behandlung oder Tagesdosis. Frische Lorbeerblätter können kräftiger und leicht bitterer schmecken als getrocknete. Verwende sie sparsam und passe die Menge dem Gericht an. Ein vorheriges Welken ist nicht erforderlich. Konzentriertes ätherisches Blattöl und gepresstes Fruchtöl sind andere Zubereitungen als die Küchenblätter. Für sie gelten die jeweiligen Produkt- und Anwendungshinweise.
Dosierung
Für einen großen Topf Suppe oder Eintopf reichen je nach Rezept oft ein bis drei ganze Lorbeerblätter. Das ist eine Küchenmenge nach Geschmack, keine medizinische Dosierung. In den USA trägt Lorbeer als Gewürz beziehungsweise Aromazutat die Einstufung GRAS, also allgemein als sicher anerkannt. Das bedeutet aber nicht, dass beliebige Mengen unbedenklich sind. Für eine regelmäßige Einnahme von Lorbeertee lässt sich aus den hier angeführten Quellen keine geprüfte Tagesdosis ableiten. Konzentriertes ätherisches Lorbeeröl ist kein Ersatz für das Küchengewürz. Verwende nur Produkte, die für die jeweilige Anwendung vorgesehen sind, und halte dich an deren Anwendungshinweise. Eine allgemeine Verdünnungsregel passt nicht für jedes Präparat. Das ätherische Öl aus den Blättern ist außerdem etwas anderes als das gepresste Fruchtöl, das traditionell Oleum Lauri heißt. Bei Reizungen oder Unwohlsein brich die Anwendung ab und hole ärztlichen Rat ein.
Sicherheit
Verwechslungen
Ähnliche Pflanzen und Verwechslungen
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) ist kein Küchenlorbeer. Er enthält vor allem in Blättern und Samen Stoffe, aus denen Blausäure entstehen kann (cyanogene Glykoside), und darf nicht als Gewürz verwendet werden. Seine meist breiteren Blätter und weißen, aufrechten Blütentrauben unterscheiden sich vom Echten Lorbeer. Auch zerriebene Kirschlorbeerblätter können deutlich riechen. Geruch, Blattfarbe und die Wuchsform als Baum oder Hecke sind daher kein verlässlicher Test. Verwende bei unklarer Bestimmung keine Blätter aus dem Garten.
Japanische Aukube (Aucuba japonica)
Die Japanische Aukube (Aucuba japonica) ist ein Zierstrauch mit großen, oft gelb gefleckten Blättern. Anders als beim Echten Lorbeer sitzen ihre Blätter paarweise einander gegenüber (gegenständig). Die Blattränder sind häufig in der oberen Hälfte gezähnt. Sie gehört nicht zu den Lorbeergewächsen und ist kein Küchengewürz. Blätter und Früchte gelten als schwach giftig. Ihr Verzehr kann Übelkeit und Erbrechen auslösen. Ein Geruchstest ersetzt keine sichere Pflanzenbestimmung.
Häufige Fragen
Wie unterscheide ich echten Lorbeer vom Kirschlorbeer im Garten?
Echter Lorbeer (Laurus nobilis) und Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) sind verschiedene Arten. Kirschlorbeer enthält vor allem in Blättern und Samen cyanogene Glykoside, aus denen Blausäure entstehen kann, und darf nicht als Gewürz verwendet werden. Echter Lorbeer hat meist schmalere, ledrige Blätter und kleine gelbliche Blütenbüschel. Kirschlorbeer bildet weiße, aufrechte Blütentrauben. Beide können als Strauch, Baum oder geschnittene Hecke wachsen. Auch Kirschlorbeerblätter riechen beim Zerreiben, daher ist ein Geruchstest keine sichere Unterscheidung. Verwende nur Blätter einer eindeutig bestimmten Laurus-nobilis-Pflanze oder Lorbeer aus dem Gewürzhandel.
Warum ist das Lorbeerblatt in der Wiener Küche so tief verankert?
Lorbeer passt zu vielen langsam gegarten Gerichten der Wiener Küche: Linsensuppe, Sauerkraut, Beuschel, Rindsuppe und Bratensaucen. Die Blätter geben beim Mitkochen ein würziges, leicht bitteres Aroma ab. Sie bleiben dabei zäh und werden vor dem Servieren entfernt. Dass Lorbeer gerade zu kräftigen Gerichten kommt, ist Küchentradition. Eine Wirkung auf die Verdauung ist damit nicht nachgewiesen.
Kann ich Lorbeer als Tee trinken?
Lorbeerblätter werden auch als Aufguss getrunken. Die Anwendung bei Verdauungsbeschwerden ist volksmedizinisch überliefert. Die angeführten Quellen nennen dafür keine verlässlich geprüfte medizinische Tagesdosis. Verwende nur Küchenlorbeer (Laurus nobilis) und seihe alle Blattstücke vollständig ab. Das Gewürz im Essen ist etwas anderes als die regelmäßige Einnahme stärkerer Zubereitungen.
Woher kommt die Lorbeerkranz-Tradition?
Im antiken Griechenland war der Lorbeer Apollon geweiht. Die Sieger der Pythischen Spiele in Delphi erhielten Lorbeerkränze. Bei den Olympischen Spielen waren es dagegen Kränze aus wildem Olivenbaum. In Rom gehörte der Lorbeer zum Triumph und wurde zum Symbol für Sieg und Ehre. Auch die Dichterkrönung knüpfte daran an: Poeta laureatus bedeutet lorbeergekrönter Dichter. Der Küchenlorbeer gehört zu derselben Pflanzenart.
Rechtlicher Hinweis: Die Darstellung historischer Bedeutung und traditioneller Verwendung dient der Einordnung im Rahmen unseres Pflanzenlexikons. Sie ist keine gesundheitsbezogene Angabe für ein Produkt, kein Heilversprechen und kein Ersatz für medizinische Beratung. Welche Aussagen auf Produktetiketten, Produktseiten oder in Werbung zulässig sind, richtet sich nach den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben.