Heidelbeere
In Kürze
Zusammenfassung der Erkenntnisse zum schnellen Nachschlagen
Die getrocknete Heidelbeerfrucht hat eine lange europäische Anwendungsgeschichte. Der Arzt Gerhard Madaus ordnet 1938 in seinem „Lehrbuch der biologischen Heilmittel“ die „Waltbeere“ aus den Schriften Hildegards von Bingen der Heidelbeere zu. Diese Zuordnung stammt also aus einer viel späteren Quelle und ist am Originaltext nicht geprüft. Madaus nennt außerdem Kräuterbücher des 16. und 17. Jahrhunderts sowie Weinmanns Beschreibung getrockneter Beeren bei Durchfall von 1742. Die Quellen behandeln unterschiedliche Zubereitungen und Beschwerden. Sie belegen daher nicht sieben voneinander unabhängige Traditionen derselben Anwendung.
Für besseres Nachtsehen bei gesunden Augen fehlt ein verlässlicher Wirksamkeitsnachweis. Canter und Ernst werteten 2004 in einer Übersichtsarbeit die vorhandenen Studien aus. Ältere Ergebnisse waren widersprüchlich, und die vier jüngsten, methodisch sorgfältigsten Studien mit zufälliger Zuteilung (randomisiert) fanden keinen Nutzen. Die bekannte Geschichte von den Piloten der Royal Air Force ist kein Beleg für eine medizinische Wirkung.
Die EMA hat 2015 eine Monografie zur getrockneten Heidelbeerfrucht (Myrtilli fructus siccus) verabschiedet. Eine solche Monografie fasst die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Erfahrung zur Anwendung und Sicherheit pflanzlicher Arzneimittel zusammen. Sie nennt getrocknete Heidelbeeren bei leichtem Durchfall und als Spülung bei leichter Entzündung der Mundschleimhaut. Grundlage ist die langjährige traditionelle Anwendung, nicht eine ausreichend belegte Wirksamkeit in Studien am Menschen. Eine getrennte Monografie zur frischen Frucht (Myrtilli fructus recens) behandelt einen bestimmten Extrakt aus frischen Früchten bei anderen Beschwerden. Keine dieser Angaben gilt für Heidelbeerblätter.
Klinische Evidenz ↔ Historische BedeutungWir zeigen zwei getrennte Kategorien von Evidenz: klinische Evidenz aus modernen Studien und historische Bedeutung aus dokumentierter Heiltradition. Beide sind wertvoll, aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.Mehr lesen
In jedem unserer Lexikoneinträge bewerten wir zwei unterschiedliche Kategorien von Evidenz: Die in Studien verwendete klinische Evidenz erfüllt einen engeren, aber für die wissenschaftliche Beweisführung wichtigen Maßstab. Gleichzeitig sind die hunderttausenden weltweit vorkommenden Pflanzenarten bis heute nur teilweise in modernen Studien erfasst und getestet worden.
Darüber hinaus erheben unsere Experten für jeden Eintrag einen umfassenden Überblick darüber, wo und seit wann eine Pflanze in verschiedenen Naturheilkundetraditionen zum Einsatz gekommen ist. Wenn eine Pflanze in zahlreichen Kulturen über viele Generationen hinweg als Heilpflanze verwendet wurde, sollte auch diese historische Bedeutung sichtbar werden.
Wir meinen: Ein wirklich aussagekräftiger Überblick entsteht erst, wenn beide Kategorien nebeneinander dargestellt werden. Was in welche Kategorie fällt, kommunizieren wir hier transparent.
Überblick
Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), in Teilen Österreichs auch Schwarzbeere genannt, ist die kleine, dunkel gefärbte Frucht eines niedrigen Strauchs aus Wäldern und Bergheiden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) führt die getrockneten Früchte zur traditionellen Anwendung bei leichtem Durchfall und bei leichten Entzündungen der Mundschleimhaut. Anthocyane geben den Beeren ihre Farbe. Gerbstoffe erklären ihre adstringierende, also zusammenziehende Eigenschaft.
Bekannt ist auch die Erzählung, Piloten der britischen Royal Air Force hätten im Zweiten Weltkrieg Heidelbeermarmelade gegessen, um nachts besser zu sehen. Woher diese Geschichte stammt und ob sie Radartechnik verschleiern sollte, ist nicht gesichert. Canter und Ernst haben 2004 die vorhandenen Studien dazu systematisch zusammengetragen und ausgewertet. Die methodisch sorgfältigsten davon zeigten keinen Nutzen für das Nachtsehen gesunder Menschen. Aus der Erzählung lässt sich deshalb keine Empfehlung für Heidelbeerpräparate zur Verbesserung des Nachtsehens ableiten.
Geschichte
Heidelbeeren gehören seit Langem zu den gesammelten Waldfrüchten Europas. In Österreich sind je nach Region die Namen Heidelbeere und Schwarzbeere gebräuchlich. Geerntet wird im Sommer. Der Arzt Gerhard Madaus beschreibt 1938 volksmedizinische Anwendungen bei Durchfall, unter anderem aus Dänemark, Norwegen, Ungarn, der Steiermark und Polen. Die alten Angaben unterscheiden sich allerdings darin, welcher Pflanzenteil und welche Zubereitung gemeint sind. Nicht jede Erwähnung betrifft einen Tee aus getrockneten Früchten.
Die Erzählung vom besseren Nachtsehen wurde mit den Piloten der britischen Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg verbunden. Ob das britische Luftfahrtministerium die Geschichte gezielt verbreitete, um Radartechnik geheim zu halten, ist durch die hier verwendeten Quellen nicht belegt. Bei alten Heilrezepten ist außerdem wichtig, welcher Pflanzenteil gemeint ist, denn Frucht und Blatt sind verschiedene Ausgangsstoffe. Die heutigen EMA-Monografien zur Frucht gelten nicht für Zubereitungen aus den Blättern.
Wirkmechanismus
Die Heidelbeere enthält Anthocyane, die blauroten Farbstoffe der Beeren, und Gerbstoffe. Chemisch sind die Farbstoffe Zuckerverbindungen (Glykoside) von Delphinidin, Cyanidin, Petunidin, Peonidin und Malvidin. Ihre antioxidative Wirkung, also das Abfangen aggressiver Sauerstoffverbindungen, wird im Labor untersucht. Gerbstoffe können sich an Eiweiße binden und wirken dadurch zusammenziehend (adstringierend). Das ist eine plausible Erklärung für die traditionelle Anwendung getrockneter Früchte bei leichtem Durchfall, belegt aber für sich noch keinen Nutzen beim Menschen.
Für die vermuteten Wirkungen am Auge wurden unter anderem die Erneuerung des Sehfarbstoffs Rhodopsin und Einflüsse auf kleine Blutgefäße untersucht. Rhodopsin sitzt in den Stäbchenzellen der Netzhaut und ermöglicht das Sehen bei schwachem Licht. Solche Mechanismen reichen nicht aus, um besseres Nachtsehen beim Menschen nachzuweisen. Ebenso lässt sich aus antioxidativen Labortests nicht ableiten, welchen gesundheitlichen Nutzen eine Schüssel Beeren oder eine Tasse Fruchttee hat.
Untersucht werden unter anderem die Inhaltsstoffe, Entzündungswerte im Blut und das Nachtsehen. In einer Studie von Karlsen und Kollegen aus dem Jahr 2010 tranken 62 Personen mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vier Wochen lang entweder Heidelbeersaft oder Wasser. Welche Gruppe jemand bekam, wurde ausgelost (randomisiert). In der Saftgruppe sanken einige Entzündungswerte im Blut, darunter das C-reaktive Protein (CRP), während ein anderer Entzündungswert (TNF-alpha) anstieg. Bei Messwerten für oxidativen Stress, also für die Belastung des Körpers durch aggressive Sauerstoffverbindungen, und für den antioxidativen Status des Blutes gab es keinen Unterschied zwischen den Gruppen. Zum Nachtsehen werteten Canter und Ernst 2004 zwölf Studien aus, in denen Heidelbeerpräparate mit einem Scheinpräparat (Placebo) verglichen wurden. Die vier jüngsten und methodisch sorgfältigsten Studien fanden keinen Nutzen bei gesunden Augen.
Aus diesen Befunden lässt sich weder ein allgemeiner gesundheitlicher Nutzen der antioxidativen Wirkung noch besseres Nachtsehen ableiten. Die EMA stützt die Anwendung getrockneter Heidelbeeren bei leichtem Durchfall und leichter Entzündung der Mundschleimhaut auf die lange Erfahrung mit diesen Zubereitungen. Frische Früchte als Lebensmittel, getrocknete Arzneifrüchte und konzentrierte Extrakte müssen dabei getrennt beurteilt werden.
Wirksamkeit
| Ziel | Klasse | Note | Wirkung | Studien | Quellen |
|---|---|---|---|---|---|
| Leichter Durchfall (Linderung der Beschwerden)Die EMA führt getrocknete Heidelbeeren bei leichtem Durchfall als traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Diese Einstufung beruht auf der langjährigen Anwendung und darauf, dass eine zusammenziehende (adstringierende) Wirkung der Gerbstoffe plausibel ist. Studien am Menschen, die die Wirksamkeit ausreichend belegen, fehlen.Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren mit leichtem Durchfall | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | ||
| Leichte Entzündung der MundschleimhautDie EMA erkennt die Abkochung getrockneter Heidelbeeren als traditionelle Mundspülung bei leichter Entzündung der Mundschleimhaut an. Grundlage sind die langjährige Anwendung und die plausible zusammenziehende (adstringierende) Wirkung, nicht ein ausreichender Wirksamkeitsnachweis in Studien am Menschen.Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren mit leichter Entzündung der Mundschleimhaut | TraditionellTraditioneller Gebrauch. Lange Anwendung in Volksmedizin oder offizieller EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. | CEvidenzqualität C. Gemischte oder begrenzte Evidenz. Kleine Studien, Signale, oder traditionelle Anwendung mit EMA HMPC Monographie zur traditionellen Anwendung. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Traditionelle Anwendung | ||
| Nachtsehen bei gesunden AugenCanter und Ernst werteten 2004 zwölf Studien aus, in denen Heidelbeerpräparate mit einem Scheinpräparat (Placebo) verglichen wurden. Ältere Untersuchungen berichteten teils positive Ergebnisse. Die vier jüngsten und methodisch sorgfältigsten Studien mit zufälliger Zuteilung (randomisiert) fanden jedoch keinen Nutzen. Ein verlässlicher Nachweis für besseres Nachtsehen bei gesunden Augen fehlt.Überwiegend Erwachsene mit gesunden Augen | UnzureichendUnzureichende Datenlage. Keine belastbaren Studien oder traditionelle Quellen verfügbar. | DEvidenzqualität D. Vorläufige Hinweise. Eine kleine Studie, ein Pilotbefund oder Labor- bzw. Tiermodell. Klinische Relevanz unklar. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Gemischte Befunde | [1] | |
| Antioxidative Wirkung der Anthocyane (Laborbefunde und Wirkmechanismen)Dass Bestandteile der Heidelbeere im Labor antioxidativ wirken, belegt noch keinen Gesundheitsnutzen beim Menschen. In einer vierwöchigen Studie an 62 Personen mit erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko veränderte Heidelbeersaft einige Entzündungswerte im Blut. Bei oxidativem Stress und antioxidativem Status gab es keinen Unterschied zur Gruppe, die Wasser trank.Zell- und Laborstudien sowie begrenzte Untersuchungen von Blutwerten beim Menschen | VorläufigVorläufige Forschung. Erste kleine Studien deuten einen Effekt an, sind aber noch nicht repliziert. | DEvidenzqualität D. Vorläufige Hinweise. Eine kleine Studie, ein Pilotbefund oder Labor- bzw. Tiermodell. Klinische Relevanz unklar. Dies ist eine Evidenzbewertung, kein Produktversprechen. | Hinweise aus Laborversuchen | [2] |
Anwendung
Formen und Zubereitung
Für den Arzneitee werden getrocknete Heidelbeeren als Abkochung zubereitet: mit Wasser etwa zehn Minuten köcheln lassen und anschließend abseihen. Menge und Wasservolumen richten sich nach der Anwendung und den Packungsangaben. Frische, gewaschene Beeren kannst du als Lebensmittel essen oder zu Heidelbeerpalatschinken, Marmelade, Sirup oder Kompott verarbeiten. Für eine Mundspülung nimmst du die stärkere Abkochung (20 Gramm getrocknete Früchte auf 200 Milliliter Wasser) und lässt sie vor dem Spülen abkühlen. Verwende getrocknete Früchte in Arzneibuchqualität, also nach den Vorgaben des Arzneibuchs geprüfte Ware, zum Beispiel aus der Apotheke. Alte Rezepte mit Heidelbeerblättern sind kein Ersatz dafür, denn Zubereitungen aus den Blättern gelten besonders bei hoher Dosierung oder längerer Anwendung als bedenklich.
Dosierung
Für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren nennt die EMA bei leichtem Durchfall eine Abkochung aus 5 bis 15 Gramm getrockneten Heidelbeeren in 250 Millilitern Wasser, drei- bis viermal täglich. Insgesamt sind das 15 bis 60 Gramm pro Tag. Für die Mundspülung nimmst du eine stärkere Abkochung aus 20 Gramm auf 200 Milliliter Wasser und spülst damit mehrmals täglich. Beachte bei Arzneitees die Packungsangaben. Wenn sich die Beschwerden verschlechtern, der Durchfall länger als drei Tage oder die Mundbeschwerden länger als eine Woche dauern, lass das ärztlich abklären. Die genannten Mengen gelten für getrocknete Arzneifrüchte, nicht für Heidelbeerblätter oder konzentrierte Extrakte. Bei Fertigpräparaten sind die jeweiligen Packungsangaben maßgeblich. Frische Beeren, Marmelade und Sirup sind Lebensmittel und nicht mit dem Arzneitee gleichzusetzen.
Sicherheit
Verwechslungen
Ähnliche Pflanzen und Verwechslungen
Kulturheidelbeere (Vaccinium corymbosum)
Kulturheidelbeeren, darunter Sorten von Vaccinium corymbosum, wachsen meist an größeren Sträuchern und haben in der Regel größere Früchte mit hellem Fruchtfleisch. Sie sind essbar. Die medizinischen Angaben zu Vaccinium myrtillus lassen sich nicht automatisch auf sie übertragen.
Tollkirsche (Atropa belladonna)
Die Tollkirsche ist stark giftig. Ihre glänzend schwarzen, kirschgroßen Beeren sitzen in einem sternförmig ausgebreiteten grünen Kelch. Ihre Blätter sind deutlich größer und haben einen glatten, ungezähnten Rand. Heidelbeerblätter sind dagegen klein und fein gezähnt, und die Beeren sind matt und mit einem hellen Wachshauch überzogen. Verlass dich beim Sammeln nicht allein auf Beerenfarbe oder Wuchshöhe. Bei unsicherer Bestimmung lass die Pflanze stehen.
Häufige Fragen
Wann und wie sammelt man Heidelbeeren im Wald?
In Österreich reifen wilde Heidelbeeren meist von Juli bis September. Höhenlage und Witterung beeinflussen den Zeitpunkt. Sammle nur sicher bestimmte Pflanzen. Die niedrigen Sträucher haben grüne, kantige Triebe und kleine, fein gezähnte Blätter. Ein flacher Kübel schützt die empfindlichen Früchte davor, vom Gewicht der oberen Beeren zerdrückt zu werden. Wasch sie vor dem Essen.
Wie bereitet man Tee aus getrockneten Heidelbeeren zu?
Getrocknete Heidelbeeren werden als Abkochung zubereitet. Dafür lässt du sie etwa zehn Minuten in Wasser köcheln und seihst sie dann ab. Für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren nennt die EMA bei leichtem Durchfall 5 bis 15 Gramm getrocknete Heidelbeeren auf 250 Milliliter Wasser, drei- bis viermal täglich. Insgesamt sind das 15 bis 60 Gramm pro Tag. Für die Mundspülung nimmst du eine stärkere Abkochung aus 20 Gramm auf 200 Milliliter Wasser und spülst damit mehrmals täglich. Beachte bei Arzneitees die Packungsangaben. Wenn sich die Beschwerden verschlechtern, der Durchfall länger als drei Tage oder die Mundbeschwerden länger als eine Woche dauern, lass das ärztlich abklären.
Stimmt die Geschichte mit dem besseren Nachtsehen?
Ein verlässlicher Nutzen für das Nachtsehen bei gesunden Augen ist nicht belegt. In der Übersicht von Canter und Ernst aus dem Jahr 2004 fanden die vier jüngsten und methodisch sorgfältigsten Studien keinen Nutzen. Die Erzählung, Piloten der britischen Royal Air Force hätten im Zweiten Weltkrieg Heidelbeermarmelade gegessen, ist bekannt, ihr genauer Ursprung ist aber nicht gesichert. Sie rechtfertigt keine Empfehlung zur Verbesserung des Nachtsehens.
Kann man die Heidelbeere im Wald mit etwas Gefährlichem verwechseln?
Ja. Dunkle Beeren allein sind kein sicheres Erkennungsmerkmal. Die stark giftige Tollkirsche hat glänzend schwarze, kirschgroße Früchte, die in einem sternförmig ausgebreiteten grünen Kelch sitzen, und deutlich größere Blätter mit glattem, ungezähntem Rand. Heidelbeeren haben kleine, fein gezähnte Blätter an grünen, kantigen Trieben. Nimm zum Einstieg jemanden mit, der die Pflanzen sicher bestimmen kann. Koste keine unbekannten Beeren. Im Zweifel lass sie stehen.
2 Belege.
- Canter PH, Ernst E. Anthocyanosides of Vaccinium myrtillus (bilberry) for night vision--a systematic review of placebo-controlled trials. 2004. doi:10.1016/j.survophthal.2003.10.006
- Karlsen A et al.. Bilberry juice modulates plasma concentration of NF-kappaB related inflammatory markers in subjects at increased risk of CVD. 2010. doi:10.1007/s00394-010-0092-0
Rechtlicher Hinweis: Die Darstellung historischer Bedeutung und traditioneller Verwendung dient der Einordnung im Rahmen unseres Pflanzenlexikons. Sie ist keine gesundheitsbezogene Angabe für ein Produkt, kein Heilversprechen und kein Ersatz für medizinische Beratung. Welche Aussagen auf Produktetiketten, Produktseiten oder in Werbung zulässig sind, richtet sich nach den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben.